Kinder- und Jugendrechte in meiner Stadt

Jonathan HeringMein Name ist Jonathan Hering. Ich mache zurzeit eine Ausbildung bei der Caritas und habe mir mal Gedanken zu Kinder- und Jugendrechten gemacht.

Das erste was mir einfällt, wenn ich an Kinderrechte denke ist –  auch zuletzt in den Medien infolge der Edathy-Affäre diskutiert, dass Kinder und Jugendliche ein Recht darauf haben, ohne sexuelle Gewalt aufzuwachsen. Dazu gehört, dass sie nicht von Schutzbefohlenen ausgenutzt werden, aber auch der Schutz vor physischer und psychischer Gewalt, mit der leider viele Kinder konfrontiert werden.

In Deutschland zum Glück weniger verbreitet ist Kinderarbeit, was in Entwicklungsländern aber immer noch ein riesiges Problem ist, da viele Kinder in der Textilindustrie eingesetzt und ausgebeutet werden.

Außerdem ist es meiner Meinung nach wichtig, dass ausreichend Platz geschaffen wird, wo Kinder ihrer Freizeitgestaltung nachgehen und sich entfalten können. Dazu gehören Spielplätze, oder auch Grünflächen, worauf gespielt werden kann. Diese sind, wie ich finde, in Köln-Sülz, da wo ich wohne, ausreichend vorhanden. Ich habe dort schon einen großen Spielplatz, auf dem immer viel los ist, gesehen und zahlreiche Parks sind ebenfalls vorhanden, in denen es ausreichend Platz gibt, um zu toben oder jeder Sportart nachzugehen. Ich bin der Meinung, dass Sülz sehr kinderfreundlich ist, und ein guter Ort ist um Kinderrechte zu wahren.

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