Hallo! Darf ich mich vorstellen? Ich bin Justine.

buch„…Und das getigerte Kerlchen dort unten ist mein Freund Joschi. Ein ganz besonderer Kater übrigens, denn er hat schon 777 Jahre auf dem grauen Katzenbuckel.

Joschi und ich sind in „eurem Auftrag“ unterwegs. Denn wo immer die Rechte der Kinder nicht geachtet werden, wo immer die Großen die Kleinen mal wieder einfach übersehen, da tauchen wir auf und – schwupp sorgen dafür, dass sich daran schnellstens etwas ändert. Natürlich können wir das nur, wenn ganz, ganz viele Kinder uns dabei behilflich sind: Denn nur gemeinsam wird es gelingen, die Rechte der Kinder bekannt zu machen und dafür zu sorgen, dass sie auch eingehalten werden.

Erlebt spannende, lustige, traurige, aber auch sehr hoffnungsvolle Geschichten. Denkt über Dinge nach, über die es sich lohnt einmal nachzudenken. Es gibt viel zu erfahren, aber auch zu spielen, zu basteln und malen – kurz: Es gibt viel für uns alle ob Groß oder Klein – zu tun.“

„Justine und die Kinderrechte“ ist eine Erfindung der Autorin Antje Szillat. Das Buch kann bestellt werden über presse@caritasnet.de.

Weißt du, was jedes Kind braucht? – Die Kinderrechte-CD

„Weißt du, was jedes Kind braucht?

Refrain: Weißt du, was jedes Kind braucht? Schutz und Liebe, Zeit zum Spielen. Ja, das braucht jedes Kind!

Und ein Haus, in dem es wohnt, und ein Bett, in dem es schläft, und ein Freund, mit dem es spielt und ein weiches Kuscheltier!

Refrain

Was zu essen für den Bauch, und zu lachen gibt es auch. Und wenn es mal weinen muß, einen dicken Tröste-Kuß!
Jetzt weißt du was jedes Kind braucht! Schutz und Liebe, Zeit zum Spielen. Ja, das braucht jedes Kind.“

Das ist der Liedtext zu einem Lied von der Kinderrechte-CD der Bethanien Kinderdörfer. 

Mehr als 200 Kinder der Bethanien Kinderdörfer produzierten diese CD und auch ein Buch zum Thema Kinderrechte. Unterstützt von prominenten Paten wollen sie Kinder und Erwachsene sensibilisieren, die Rechte von Kindern zu schützen.

Aktuell haben die Kinder die Kinderrechte-CD auf dem diesjährigen Kirchentag in Hamburg vorgestellt und mit Reinhard Horn zusammen auf dem Sommerfest am 30.06.2013 im Kinderdorf Schwalmtal.

Zur Hörprobe geht es hier lang: http://bit.ly/1cJSPE2

Sommerfest 2013 Sommerfest 2013 Sommerfest 2013

Post vom Oberbürgermeister

Heute haben wir Post bekommen.

Und zwar von Peter Jung, dem Oberbürgermeister von Wuppertal.

Lest selbst, was er uns schreibt:

„Liebe Cariblogger,

gerne unterstütze ich die Aktion des Erzbischoftums Köln, den Kindern und Jugendlichen mit der Aktion „cariblogger“ die Möglichkeit zu geben, sich über Kinderrechte auszutauschen. Ganz besonders wichtig finde ich es, wenn Ihr mit Eltern, in Jugendtreffs und im Alltag Eure Rechte dem Praxistest unterzieht und rausbekommt, ob Ihr und Eure Rechte denn tatsächlich ernst genommen werdet!

In Wuppertal leben rund 56.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Natürlich versuchen wir als Stadt, für sie alle gute Angebote zu schaffen. Das fängt bei der Betreuung im Kindergarten an, geht mit einem breit gefächerten Schul- und guten Freizeitangeboten weiter und hört mit einem reichhaltigen Aus- und Weiterbildungsprogramm noch lange nicht auf. Ich denke, sowohl Politik als auch Verwaltung sind sich sehr wohl bewusst, dass Kinder unsere Zukunft und damit für uns alle überaus wichtig sind!
Übrigens: Bei uns in Wuppertal gibt es eine Vertretung der Kinder und Jugendlichen in der Stadt, die deren Interessen Gehör verschafft. Wir haben den Wuppertaler Jugendrat – er wurde gerade in diesem Jahr neu gewählt. Bei einem Treffen mit den Jugendräten habe ich mich sehr über die selbstbewussten, engagierten und gut informierten Jugendlichen gefreut, die mit mir diskutiert und viele gute Ideen eingebracht haben! Sich einzusetzen für die Rechte der Kinder und ihnen Gehör zu verschaffen, lohnt sich!

Ich wünsche Euch für Eure Aktion viel Erfolg – und beim bloggen natürlich auch viel Spaß!  Euer
Peter Jung
Oberbürgermeister Wuppertal“

OB Jung_Porträt vor Rathaus

Pänzhausen – die Kinderstadt

Pänzhausen? Kinderstadt?

Ja, so etwas gibt es tatsächlich! Und PÄNZHAUSEN geht in die zweite Runde! Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr öffnet die Kinderstadt in diesen Sommerferien vom 15. bis 21. August ihre Tore. Veranstaltungsort ist diesmal der „Baui“ – der Bauspielplatz zwischen Römerpark und Friedenspark in der Kölner Südstadt.

PÄNZHAUSEN ist eine Kinderstadt, die alles hat wie jede andere Stadt auch. Dort gibt es Berufe, Geschäfte, jede Menge Ämter, ein Krankenhaus, eine Zeitung, einen Fernsehsender und vieles mehr. Auch Politik gehört zum Stadtleben der Kinderstadt und so finden Bürgermeister- und Stadtratswahlen statt. Der Stadtrat kümmert sich um die Anliegen, Fragen und Beschwerden der Bürger.

Schaut Euch mal das Video an!

Geht hin! Macht mit!

Alle Infos unter: http://paenzhausen.de/

Pänzhausen- Kinderstadt

Nummer gegen Kummer

Tolle Sache!

Passend zum Thema Kinderrechte hat das Haus Maria Frieden jetzt auch eine Nummer gegen Kummer für die 80 Kinder und Jugendlichen, die hier wohnen eingerichtet. Nummer gegen KummerÜbrigens bietet auch die Caritas im Erzbistum Köln Hilfe für Kinder und Jugendliche.

Zum Beispiel bei der Online-Beratung. Hier gibt’s Hilfe für Kinder. Und hier für Jugendliche.

Unterwegs in einer besonderen Mission: die Kinderrechtsdetektive.

Sie waren für Euch unterwegs und haben einiges in Erfahrung gebracht!

Sie, das sind die Kinderrechtsdetektive! Kinderrechtsdetektive

Beim Ferienprogramm „Ferien zu Hause“  in der GOT Elsaßstraße in Köln hat sich eine Gruppe gebildet, die sich während des Programms trifft und sich mit dem Thema „Kinderrechte“ intensiv beschäftigt. Zu Beginn haben die elf Kinder der Gruppe, die zwischen 7 und 13 Jahren sind, sich gefragt, welche Rechte haben Kinder überhaupt? Denn einige der Kinder wussten gar nicht, dass es extra Rechte für sie gibt. Zusammen haben sie sich im Internet informiert und darüber diskutiert, wo und wie ihre Rechte gewahrt werden und vor allem, wer diese Rechte macht und für wen sie gelten. Das Ergebnis haben die Kinder aufgeschrieben, wie zum Beispiel die siebenjährige Aurelia.

Aurelia hat es aufgeschrieben

Aurelia hat es aufgeschrieben

Mittlerweile sind die Kinder der Gruppe kleine Kinderrechtsexperten.

Mit ihrem Wissen haben sie sich auf den Weg gemacht und untersucht, wie in ihrem Veedel ihre Rechte berücksichtigt werden und wo kein Raum für Kinder ist.PEV-Platz Foto 3

Bei ihrem Rundgang durch die Kölner Südstadt waren sie vor allem von dem PEV-Platz begeistert, der direkt hinter dem Jugendzentrum GOT Elsaßstraße liegt. Dort steht ausdrücklich, dass hier spielen für Kinder und Jugendliche erlaubt ist. Ein Schild, was man sonst selten findet. PEV-Platz Foto 4

Die Kinderrechtsdetektive haben auch Spielstraßen und kinderfreundliche Straßenübergänge gefunden. Doch auch private Parkplätze und andere Orte die abgesperrt sind, sind ihnen auf ihrer Erkundungstour begegnet. Diese Orte gewähren Kindern nicht ihr Recht auf Spiel und Freizeit und werden von unseren Experten  als kinderunfreundlich bezeichnet und bekommen daher ein Daumen nach unten.Privatparkplatz

In den kommenden Tagen werden die Kinderrechtsdetektive weiter losziehen und Interviews zum Thema führen. Sie wollen dazu die Meinungen von anderen Kindern erfahren, aber besonders gespannt sind sie auf die Äußerungen der Erwachsenen.

Es bleibt also spannend!

Kirexx, der Kinderrechte-Drache, hat uns eine neue Aufgabe gestellt…

Unser neuer Mitbewohner Kirexx im Haus Maria Frieden hat uns zum Thema Kinderrechte eine neue Aufgabe gestellt. Wir sollten ein Spiel zu diesem Thema basteln.

Dafür muss man erst einmal wissen, was Kinder denn überhaupt für Rechte haben …

Und dann kommt so ein tolles Spiel zu Stande, wie hier dieses Memory!

Spielend die eigenen Rechte kennenlernen. Einfacher geht es nicht 😉 !

Kinderrechte-Memory

Kinderrechte-Memory